Abteilungsleitung

tl_files/turbinesite/content/bilder/icon_pfeil_blau.png Die Meisterschaft 1952

tl_files/turbinesite/content/bilder/icon_pfeil_blau.png Bezirksfußball bis 1993

tl_files/turbinesite/content/bilder/icon_pfeil_blau.png 16 Jahre Stadtfußball

tl_files/turbinesite/content/bilder/icon_pfeil_blau.png seit 2009 und Bilanz

Die Vorgängervereine bis 1950
Nach dem 2.Weltkrieg wurde die SG Halle-Glaucha gegründet, die zwei Jahre später in “SG Freiimfelde Halle” umbenannt wurde. 1948 stand Freiimfelde Halle im Endspiel um die 1. Ostzonenmeisterschaft. Der Weg ins Endspiel fühtl_files/turbinesite/content/bilder/Historie1950_ZSGUnion.jpgrte zuvor über mehrere Ausscheidungsrunden. Nach Qualifikationsspielen gegen Allstedt und Köthen-Süd stand den Hallensern im Viertelfinale der Mecklenburgische Meister SG Wismar Süd gegenüber. Vor 10.000 Zuschauern wurden die Gäste nach Toren von Papst, Metzner und Huch 3:1 bezwungen. Trotz eines 1:2-Rückstandes wurde im Halbfinale in Magdeburg die SG Meerane noch 5:2 bezwungen. Damit war der Weg ins Endspiel frei. Im Leipziger Plache-Stadion musste Halle sich in einem ausgeglichenen Spiel der SG Planitz vor 40.000 Zuschauern mit 0:1 geschlagen geben.
Im April 1949 schl
ossen sich die Fussballer von Freiimfelde der ZSG Union Halle an. In der 2. Ostzonenmeisterschaft wurde im Viertelfinale die legendäre SG Dresden-Friedrichstadt (Nachfolger des Dresdner SC) vor 30.000 Zuschauern im Kurt-Wabbel-Stadion mit 2:1 bezwungen. Werkmeister und Theile sorgten für die entscheidenden Tore. tl_files/turbinesite/content/bilder/Historie1950_ZSGUnion_Meister.jpgRappsilber, Blüher und wiederum Theile schossen vor 20.000 Besuchern Eintracht Stendal mit 3:0 aus dem Stadion und die eigene Elf abermals ins Endspiel. 50.000 Zuschauer sind im Dresdner Ostragehege Zeuge des ersten halleschen Meisterschaftserfolges. Nach Toren von 2x Rappsilber, Werkmeister und Theile wurde das spielerisch starke Fortuna Erfurt mit 4:1 bezwungen.
Folgen
de Spieler standen in der Meisterelf:
Horst Schmidt - Fritz Belger, Erich Lehmann - Kurt Fritzsche, Otto Knef
ler, Erich Blanke - Rolf Theile, Otto Werkmeister, Herbert Rappsilber, Horst Blüher, Karl Gola
Noch im gleichen Jahr war die ZSG Union Halle Gründungsmitglied der neuen DDR-Oberliga. 1949/50 kämpften 14 Mannschaften um den Titel der 1. DDR-Meisterschaft. Unnötige Heimniederlagen gegen Dresden, Dessau oder Erfurt kosten am Ende eine bessere Platzierung als den 5. Platz. 31:21 Punkte standen am Ende zu Buche. Rappsilber mit 13 sowie Theile und Holter mit 12 Treffern waren die besten Torschützen von Union. Halle avancierte nach Dresden-Friedrichstadt mit durchschnittlich 16.000 Fans zum Zuschauerkrösus. Erster DDR-Meister 1950 wurde Horch Zwickau.

 
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